Drei gute Dinge

Dankbarkeit ist eins meiner liebsten Themen in der Positiven Psychologie. Wer dankbar ist, ist glücklich. Das Gute daran: Du brauchst nichts Besonderes, um dankbar zu sein.

Drei gute Dinge

Wer sich schon eine Weile mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt, der wird dem Wort Dankbarkeitstagebuch mit Sicherheit schon über den Weg gelaufen sein. Zunächst hört sich diese Übung ganz banal an, ihre Wirkung ist jedoch alles andere als banal: Forscher haben herausgefunden, dass das tägliche Artikulieren von Dankbarkeit nicht nur langfristig glücklicher macht, sondern auch Depressionen verringert.

Schreibe von nun an jeden Abend drei Dinge nieder, die dich an diesem Tag glücklich oder dankbar gemacht haben. Das können Begegnungen, Erfolgserlebnisse, achtsame Momente in der Natur, oder auch Konflikte sein, die sich gelöst haben – lass deiner Kreativität freien Spielraum. Idealerweise bist du so spezifisch wie möglich. 

Langfristig hilft uns diese Übung zu erkennen, wie viel Glück in den kleinen Momenten des Lebens steckt und wie sehr wir selbst unser Glück in den Händen haben. Außerdem kreieren wir vermutlich mehr dieser Glücksmomente, da wir ja nun wissen, wie gut sie uns tun.

Wenn du mehr Klarheit darüber schaffen möchtest, was dir wirklich gut tut, unterstütze ich dich gern in Form von Coaching. Melde dich hier bei mir, falls du Interesse hast.

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